Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

 
 
 
 
 
 
 
 
editha3
 
vorheriges Bild 1 von 4 nächstes Bild

Wissenschaftlicher Newsticker

     
 bild2

Entscheidungsraum der Rückbauplanung von Produktionssystemen

 

Rückbauplanung für Produktionssysteme

Juli 2018 Hinter den vielfältigen und teilweise gegensätzlichen Anforderungen an moderne Produktionssysteme verbirgt sich oft nicht weniger als die durchgehende Digitalisierung aller Wertschöpfungsketten einschließlich einer verstärkten datentechnischen Vernetzung der verschiedenen Phasen und Aktivitäten im Lebenszyklus von Produktionssystemen sowie eine Dezentralisierung von Steuerungsstrukturen unter Nutzung von selbststeuernden Industrie 4.0 Komponenten. In diesem Zusammenhang wurde bisher jedoch wenig betrachtet, dass nicht nur das Engineering und der Betrieb von Produktionssystemen von der verstärkten Digitalisierung profitieren können, sondern auch die Rückbauphase, in der das ganze Produktionssystem, funktionale Teile oder nur Materialien aus dem Produktionssystem einer Rückgewinnung zugeführt werden können. Das Promotionsvorhaben von Frau Dr.-Ing. Nicole Schmidt widmet sich dieser Forschungsfrage, wie ein Rückbauplanungsprozess auf Basis einer durchgängigen Modellierung von Produktionssystemen und ihren Komponenten aussehen kann und welche Informationen mit Bezug zu einer Industrie 4.0 Komponente im Verlauf des Lebens eines Produktionssystems gesammelt werden sollten, um einen optimalen Rückbau und eine optimale Rückgewinnung zu ermöglichen...mehr

Ansprechpartner: apl. Prof. Dr.-Ing. habil. Arndt Lüder

bild1   

Methoden der projektübergreifenden Wiederverwendung im Anlagenentwurf

Juni 2018 Die Anforderungen an moderne Produktionssysteme sind sehr vielfältig und teilweise gegensätzlich. Sie sollen in der Lage sein, sich an schnell ändernde Produktportfolios anzupassen und dabei Produkte umweltschonend und ressourceneffizient in hoher Qualität entsprechend den Kundenwünschen erzeugen. Um dies zu ermöglichen ändern sich zunehmend die Lebenszyklusphasen von Produktionssystemen. Insbesondere müssen die Entwurfsphasen kürzer und effizienter gestaltet werden, da sie relativ gesehen mehr Zeit im Lebenszyklus der Produktionssysteme einnehmen.
Herrn Dr.-Ing. Kristofer Hell hat sich von diesem Hintergrund in seiner Dissertation mit dem Problem der Wiederverwendung von Engineering-Informationen im Rahmen des Anlagenentwurfs von Fertigungssystemen, insbesondere im Bereich der Konzeptionierung und Realisierung in der Automobilindustrie, beschäftigt...mehr

Ansprechpartner: apl. Prof. Dr.-Ing. habil. Arndt Lüder

halfbike2   

Montagegerechte Produktgestaltung eines E-Halfbike

Mai 2018 Zur Ergänzung des Forschungsschwerpunktes E-Mobilität an der OvGU und als Anschauungsobjekt für die Studenten wird im Rahmen der Vorlesung „Montagesysteme“, die Masterstudenten des Maschinenbaus und des Wirtschaftsingenieurwesens Maschinenbau der OvGU besuchen können, ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug auf Basis einer bestehenden, neuartigen Mobilitätslösung aufgebaut. Mit diesem Projekt sollen unter anderem die theoretischen Grundlagen für montagegerechte Produktgestaltung, Montageverfahren und Montagestrukturen aus der Vorlesung am Objekt anschaulich dargestellt und gleichzeitig auf die besonderen Anforderungen der Montage von E-Fahrzeugen eingegangen werden...mehr

Kontakt: Robert Kretschmann M.Sc., Dipl.-Ing. Gerd Wagenhaus

bild1_ac_2018   

Ganzheitlicher Migrationsansatz zu Cyber-physischen Produktionssystemen

März 2018 Die industrielle Wettbewerbsfähigkeit bedeutet heutzutage kürzere Produktlebenszyklen, größere Produktvielfalt sowie kürzere Time-to-Market. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, ist die Fertigungsindustrie gezwungen intelligente Fertigungssteuerungssysteme zu entwickeln, die sich dynamisch an die sich ändernde Produktionsumgebung anpassen und flexibel an unterschiedliche Fertigungsaufgaben angepasst werden können. Mit dem Fortschreiten von Industrie 4.0 werden Digitalisierung und Robotisierung die Flexibilität und Rekonfigurierbarkeit von Produktionssystemen erhöhen, um schneller auf veränderte Marktanforderungen und Kundenanforderungen reagieren zu können. Aus diesem Grund wurden in den letzten Jahrzehnten fortschrittliche Automatisierungslösungen entwickelt, wie zum Beispiel Multi-Agenten-Systeme, Service-orientierte Architekturen, Cloud Computing und Cyber-physische Systeme, mit dessen Hilfe die Dezentralisierung und Virtualisierung der Automatisierungspyramide zur Realisierung der „Smart Factory“ ermöglicht wird. Obwohl die Automatisierung in der Fertigungsindustrie aktuell deutlich im Wandel ist, haben nur wenige Branchen innovative Automatisierungslösungen in ihre Produktionsumgebung integriert. Die Gründe dafür sind vielfältig, jedoch ist eine der wichtigsten Herausforderungen das Fehlen eines klar definierten und nahtlosen Migrationspfades zur Distribution und Virtualisierung der Automatisierungspyramide. ...mehr

Ansprechpartner: Ambra Calà M.Sc., apl. Prof. Dr.-Ing. habil. Arndt Lüder

Bild1_Strukturguete_jan18   

Die Strukturgüte von Produktionssystemen: Ein Bewertungsmodell für die Passfähigkeit von Produktionsstrukturen

Januar 2018 Das Strukturieren als wesentliche Aktivität bei der Konfiguration von Produktionssystemen determiniert maßgeblich die Ausführungskosten von Produktionsabläufen. Dabei ist die Strukturfestlegung mithin eine langfristige Prinzipienentscheidung, deren zugrundeliegenden Vorgaben jedoch durch die zunehmende Individualisierung der Kundenbedürfnisse häufig konterkariert werden. Führt diese Individualisierung zu einer signifikanten Verschiebung der Art und Menge des Produktionsprogramms, entsteht ein latenter Veränderungsdruck für die installierte Produktionsstruktur. In Anwendung der Strukturgüte als objektiv fassbare Maßzahl wurde nunmehr am IAF eine Bewertungs- und Entscheidungsprozedur entwickelt, mit der die Passfähigkeit von Produktionsstrukturen bei sich stetig ändernden Markterfordernissen bestimmt werden kann....mehr

Ansprechpartner: Dr.-Ing. Ulf Bergmann, Dr.-Ing. Matthias Heinicke

IMG_20170505_112221  

Mobiler Batterieprüfstand

Juli 2017 Für die Forcierung der Einsatztauglichkeit von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen steht die Konfektionierung von Energiespeichern im Fokus. Die Herausforderung hierbei ist, mit möglichst wenig Gewicht und der Nutzung von möglichst wenig Bauraum, die größtmögliche Energiemenge und elektrische Leistung für den Einsatz elektrisch angetriebener Fahrzeuge zur Verfügung zu stellen. Für das Vorantreiben der Forschungsarbeiten hinsichtlich der Konstruktion und Konfektionierung von Energiespeichern unter Beachtung der Aspekte der montage- und wartungsgerechten Gestaltung hat das Editha-Team einen mobilen Batterieprüfstand realisiert.....mehr

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Gerd Wagenhaus (Leitung) / Dipl.-Wirtsch.-Ing. Stefan Lüdecke / Tobias Stefaniak M.Sc. (Editha-Team)

mulit_disc_engineering_buch  

Fachbuch zum Multi-Disciplinary Engineering erschienen

Mai 2017 Mit dem neu erschienen Buch „Multi-Disciplinary Engineering for Cyber-Physical Produktion Systems“ ist eine vom IAF in Kooperation mit Kollegen der TU Wien gestaltete Analyse des aktuellen Standes der Technik zum modellbasierten Entwurf technischer Systeme verfügbar, die aufzeigt, welche grundlegenden Fragestellungen sich im Entwurf von Produkten und Produktionssystemen mit Blick auf die Nutzung von Beschreibungsmitteln und Modellen an die beteiligten Ingenieure stellen, welche Lösungen bereits existieren und wo für weitere Forschungen Fragen offen bleiben....mehr

Ansprechpartner: apl. Prof. Dr.-Ing. habil. Arndt Lüder

april17_lectures notes introbild

Framework and Chapters organisation along principles, models and granularities
 

Buchneuerscheinung „Lecture Notes in Manufacturing Systems Design andn Manufacturing Process Organisation“

April 2017 In den Produktionswissenschaften zeigen sich derzeit gewaltige Umwälzungen. Getrieben durch die Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnik ergeben sich ganz neue, auf Dezentralisierung und Autonomie fußende Produktionsstrukturen; verteiltes Produzieren ist das Stichwort. Dabei ist nicht nur die Verteilung von Produktionsstandorten auf dem Globus, sondern auch die Verteilung von Intelligenz, Dezentralisierung der Steuerungen sowie die Verteilung der Entscheidungsebenen gemeint.... mehr

Ansprechpartner: o. Prof. Dr.-Ing. Hermann Kühnle

webbilld battsyste3

Magdeburger­ Ebenen ­Modell zur zukünfti­gen Modularisierung von Energiespeichern 

 

Modularität für den Energiespeicher – Eine Anforderungsanalyse für den Komponentenbau in der Elektromobilität

März 2017 Getrieben durch E-Mobile-Anwendungen befindet sich die Entwicklung der Zelltechnologie für leistungsstarke Batterien an der Schwelle zur massenhaften industriellen Produktion und Konfektionierung. Gegenwärtige Energiespeicher für Serienanwendungen sind in sich geschlossen und definieren sich als Einwegbatterie (One Way System). Die Wartung einzelner Zellen bedingt einen hohen Demontageaufwand. Um den langfristigen Nutzwert sicherzustellen, rücken modulare Energiespeicherkonzepte in den Fokus. Bei den Forschungsarbeiten im Bereich der E-Mobilität realisiert das IAF Energiespeicherkonzepte mit unterschiedlichen Batteriezelltypen (Bild 1). Diese werden in Elektrofahrzeug-Funktionsmustern auf deren Eignung erprobt und daraus Fehlfunktionen und der langfristige Nutzwert erhoben. ... mehr

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Gerd Wagenhaus (Leitung) / Dipl.-Wirtsch.-Ing. Stefan Lüdecke / Tobias Stefaniak M.Sc. (Editha-Team)

Bild1 dariadissBestehende Herausforderungen für Produktionssysteme 

 

Agentensysteme in der Fabrikautomation

Februar 2017 Seit vielen Jahren werden Agentensysteme als Entwurfsparadigma und als Implementierungstechnologie untersucht. Im Ergebnis wurden eine Vielzahl von agentenbasierten Steuerungsarchitekturen entwickelt, die die Vorteile der Agentensysteme nutzbringend einsetzen, um bestehende Probleme in der Fabrikautomation zu behandeln. Diese Bemühungen sind zum Beispiel in der VDI Richtlinie 2653 „Agentensysteme in der Automatisierungstechnik“ und in diversen Veröffentlichungen dokumentiert, an denen das IAF mitgearbeitet hat. In den letzten 3 Jahren hat das IAF insbesondere durch die Arbeiten von Frau Dipl.-Ing. Daria Ryashentseva einen weiteren Schritt gemacht....mehr

Ansprechpartner: apl. Prof. Dr.-Ing. habil. Arndt Lüder

schnoor neue halle 2 

Produktionssystem vollautomatisierte Nagelbrücke

 

Einführung organisatorischer Disziplin als essentielle Voraussetzung für die Erreichung eines hohen Leistungsgrades nach Übergang von der handwerklich betriebenen Einzelplatzmontage hin zur industriell produzierenden Fließmontage am Bespiel der Montage von Wand- und Deckenelementen für Niedrigenergiehäuser

Dezember 2016 Der Stellenwert traditioneller Hausbauweisen, wie z. B. „Stein auf Stein“, verringert sich zusehends durch die Konkurrenz alternativer Konzepte. Durch maßgebliche Entscheidungskriterien, wie z. B. Energieverbrauch, Preis und Aufstellungsdauer des Hauses verrückt der Fokus potentieller Kunden vermehrt in Richtung industriell produzierender Hersteller von individuellen Fertighauskonzepten. Der langjährige Forschungs- und Entwicklungspartner des IAF, Ing.-Holzbau Schnoor GmbH & Co. KG, entschied sich, den Ausbau der Produktsparte des Tafelbaus (der Vorproduktion von Wand- und Deckenelementen) und somit den bis dato handwerklich betriebenen Produktionsbereich zu einem industriell produzierenden System weiter zu entwickeln. Nach bereits erfolgreicher Fabrikplanung, baulicher Realisierung und technischer Implementierung des innovativen Produktionssystems ergab sich dadurch erneut eine interessante Forschungskooperation für das IAF... mehr

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Gerd Wagenhaus / Dipl.-Wirtsch.-Ing. Varina Neumann

startbild 

Klick auf Bild für größere Ansicht

 

Multiagentengestützter Einsatzbereitschafts – und Netzwerk-Zuverlässigkeits-Prozess für verteilte cyber-physische Produktionseinheiten

November 2016 Smarte Produktionskomponenten weisen ein erweitertes Fähigkeitsspektrum auf, um vernetztes Produzieren zu ermöglichen. Um solche bei cyber-physischen Produktionssystemen auftretenden verteilten-lose gekoppelten, heterogenen Komponenten im reibungslosen Zusammenspiel verlässlich zu halten, muss anomales Verhalten von Einheiten möglichst frühzeitig erkannt und abgestellt werden. Der Lehrstuhl Fabrikbetrieb und Produktionssysteme entwickelt ein solches Modul. Zum Einsatz kommen lernfähige Multiagentensysteme, die auf der Netzwerkseite (IP) betrieben werden ...mehr

Ansprechpartner: o. Prof. Dr.-Ing. Hermann Kühnle

technologiekooperation2 

Klick auf Bild für größere Ansicht

 

Methode zur portfoliogestützten Bewertung des Kunden Lieferanten Know-how Potenzials - TECHINNO

August 2016 Wissensvorsprünge werden in der Produktion immer wichtiger. Deshalb werden weitere Spezialisierungen von hoch entwickelten Technologieausrüstung den künftigen Erfolg prägen. Kunden Lieferanten Beziehungen werden sich nicht auf bilaterale Konstellationen beschränken können, da mit einer ganzen Reihe neuer Technologien zur Informationsübertragung auf dem Kommunikationssektor zu rechnen ist.....mehr

Bild: Zusammenhang zwischen Kompetenzzuwachs und technologischer Position als Motivation für Innovationsziele

Ansprechpartner: o. Prof. Dr.-Ing. Hermann Kühnle

Bild1 Herausforderungen und Ergebnisse eMobiler Produktionssysteme 
Klick auf Bild für größere Ansicht
 

Competence in Mobility III – Modulare Produktionssysteme für Elektrofahrzeuge

August 2016 Die Verwendung elektrischer Antriebsstränge in zukünftigen automobilen Anwendungen führt durch das systematische Überdenken der Gesamtsystemarchitektur des Automobils zu einer völlig neuen Herangehensweise an die funktionalen Baugruppen. Der verbrennungsmotorische Antriebsstrang war ein wesentlicher Bestandteil für die jahrzehntelange Entwicklung der derzeitig geläufigen automobilen Gesamtsystemarchitektur und den daraus abgeleiteten Produktionssystemen. Durch die Implementierung elektrischer Antriebssträngen ergeben sich neue Gestaltungsmöglichkeiten für die Konstruktion der Gesamtsystemarchitektur des Automobils, aber auch neue Herausforderungen im Produktentstehungsprozess.
Das IAF verantwortet im Verbundprojekt Competence in Mobility (CoMo) III das Teilprojekt Gesamtfahrzeug und ist federführend bei der Konzeption und Realisierung der zu beforschenden elektrisch angetriebenen automobilen Funktionsmuster. Forschungsziel des IAF ist die Analyse, Gestaltung und Organisation von Produktionssystemen hochmodularisierter Elektrofahrzeuge. Die Arbeiten erfolgen innerhalb der institutsübergreifenden Forschergruppe für Elektromobilität „Editha“.  Im Como III-Vorprojekt „Editha 3.0“ wurde ein automobiles Funktionsmuster als  Versuchsplattform für die Beforschung des elektrischen Antriebs mittels Radnabenmotoren entwickelt....mehr

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Gerd Wagenhaus (Leitung) / Dipl.-Wirtsch.-Ing. Stefan Lüdecke

 bild1_strukturgüte

Klick auf Bild für größere Ansicht

 

Die Strukturgüte: Maßzahl zur Bewertung von Produktionsstrukturen

Juni 2016 Das produzierende Gewerbe sieht sich nicht zuletzt auch aufgrund des globalen Zusammenwachsens der Absatz- und Beschaffungsmärkte mit neuartigen Rand- und Rahmenbedingungen konfrontiert, resultierend in sinkende Stückzahlen artgleicher Produkte bei gleichzeitigem Ansteigen der kundenspezifischen Variantenanzahl. Ein spürbarer und andauernder Wandel von der variantenreichen Großserienfertigung zur kundenspezifischen Kleinserienfertigung ist aufgrund eben jener Individualisierung der Kundenanforderungen zu beobachten. Dies führt häufig zu kurzzyklischen Anpassungen der Fabrik- und Produktionsstruktur, da der Beherrschungsgrad derartiger Produktionen zu einem erheblichen Maße von der implementierten Systemstruktur abhängt.
Im industriellen Alltag fehlt es hierbei an einer objektiv fassbaren Maßzahl zur Verifizierung der Passfähigkeit von installierter Systemstruktur und betrieblicher Aufgabe. Mit Hilfe der als Strukturgüte gefassten Maßzahl entwickeln die Forscher des IAF aktuell einen geeigneten Beurteilungsmaßstab zur analytischen oder proaktiven Bewertung von Produktionsstrukturen. ...mehr

Ansprechpartner: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Matthias Heinicke, Dr.-Ing. Ulf Bergmann

aml2

Klick auf Bild für größere Ansicht

 

AutomationML auf dem Sprung zur umfassenden Anwendung

Mai 2016 Im Jahre 2006 begann die Entwicklung des Datenaustauschformates AutomationML an der das IAF von Anfang an mit beteiligt war. In nur 10 Jahren konnte mit der Automation Markup Language (AutomationML) eine Datenaustauschtechnologie geschaffen werden, die vielfältige Fragen im Rahmen des Datenmanagements in Entwurfsorganisationen beim Entwurf von Produktionssystemen lösen kann. .mehr

Ansprechpartner: apl. Prof. Dr.-Ing. habil. Arndt Lüder

 bild gecko1Klick auf Bild für größere Ansicht  

Generische Modellierung von Kommunikationssystemen mit AutomationML

November 2015 Im Rahmen des am IAF bearbeiteten GecKo Projektes konnten die ersten Forschungsergebnisse der Fachwelt vorgestellt werden. Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung ein neuartiges Vorgehensmodells und eines entsprechenden Softwarewerkzeuges, um die protokoll-, technologie- und architekturübergreifende Planung, Konfiguration und Dokumentation von beliebigen industriellen Kommunikationsnetzwerken zu unterstützen bzw. zu ermöglichen. Insbesondere klein- und mittelständische Unternehmen werden so in die Lage versetzt, den wachsenden Ansprüchen ihrer Kunden nach Individualisierung zu begegnen. Wichtigster Baustein ist dabei die Nutzung von AutomationML zur generischen Modellierung von Kommunikationssystemen, ... mehr

Ansprechpartner: apl. Prof. Dr.-Ing. habil. Arndt Lüder

alle autos Klick auf Bild für größere Ansicht  

Versuchsplattform E-Mobility für Betriebsstrategien zum Betreiben von Range Extendern

Juli 2015 Unter dem Aspekt einer ausreichend zur Verfügung stehenden elektrischen Energiequelle stellen elektrisch angetriebene Fahrzeuge eine ebenbürtige – wenn nicht sogar eine überlegenere – Funktionsweise gegenüber konventionell angetriebenen Fahrzeugen dar. Die mittelfristige Eliminierung der heute vorherrschenden Nachteile wird über den Erfolg von Elektrofahrzeugen entscheiden. Innerhalb des Forschungsprojektes ELISA „Modulare Leichtbaukomponenten für periphere E-Mobilitätssystemlösungen“ wurden Konzepte für die Reichweitenverfügbarkeit von Elektrofahrzeugen durch die Adaptierung von Zusatzsystemen für alternative Energiebeaufschlagungen entwickelt.....mehr

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Gerd Wagenhaus (Leitung) / Dipl.-Wirtsch.-Ing. Stefan Lüdecke

 modulbaukasten herk

Klick auf Bild für größere Ansicht

 

Baukasten zur Steuerung verteilter Produktion

April 2015 Erstmals wird vom IAF ein zusammenhängender Werkzeugkasten zur Erstellung von Steuerungslösungen zur Verteilten Produktion vorgestellt. Die auf Basis topologischer Vorgaben erstellte  Toolbox arbeitet nach neuen Prinzipien der Gleichzeitigkeit sowie auf der Basis von intelligenten Eigenschaften vernetzter und vernetzbarer  Maschinen und Anlagen. Bereits bekannte Modelle aus Fabrikplanung, Prozessoptimierung und Bedarfsplanung werden wieder verwendet und neu kombiniert....mehr

Bild: Einordnung der Hybriden Entscheidungsfindung  nach Aspekten, Modellen, abgestuftem Entscheidungszyklus und Reifegrad

Ansprechpartner: o. Prof. Dr.-Ing. Hermann Kühnle

lehrgebäudeKlick auf Bild für größere Ansicht

 

Masterstudiengang Industrial Engineering an den ägyptischen Partneruniversitäten

März 2015 Vor dem Hintergrund der erhöhten Nachfrage international agierender Unternehmen nach qualifizierten Betriebsgestaltern wurde ein Tempus-Projekt unter Koordination der ägyptischenAin-Shams-Universität in Kairo initiiert, um einen Masterstudiengang mit 4 Vertiefungen mit dem Titel „Industrial Engineering and Management Sciences: New Postgraduate Programms“ zu konzipieren. Dabei wurde unter Leitung des IAFs ein Lehrkonzept für den Masterstudiengang Industrial Engineering an den ägyptischen Partneruniversitäten erstellt, das eng an die an der Otto-von-Guericke-Universität gelehrten Ausbildungsinhalte (siehe Bild) mit ihrer Verknüpfung von theoretischen Grundlagen und methodengestütztem Anwendungswissen über den gesamten Lebenszyklus eines Unternehmens hinweg angelehnt ist. ...mehr

Ansprechpartner: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Matthias Heinicke

verteiltes produzieren 

Klick auf Bild für größere Ansicht

 

Verteiltes Produzieren

Februar 2015 Verteiltes Produzieren befasst sich mit der Wertschöpfung über geographisch verteilte Produktionseinheiten hinweg unabhängig davon, ob aus strategischen Gesichtspunkten Produktionseinheiten geographisch zu verteilen sind oder aber ob bereits geprägt geographisch verteilte Einheiten zu übergreifenden Prozessen zusammengefasst werden. ... mehr

Ansprechpartner: o. Prof. Dr.-Ing. Hermann Kühnle

logicals bild1 Klick auf Bild für größere Ansicht  

Verbessertes Vorgehen zur  Wiederverwendung von Entwurfsartefakten im Entwurfsprozess von Produktionssystemen

November 2014 In einem gemeinsamen Projekt mit der logi.cals Austria GmbH  und dem Christian Doppler Labor „Software Engineering Integration für flexible Automatisierungssysteme“ der TU Wien  hat das IAF die VDI Richtlinienreihe 3695 mit der Modellierung von Entwurfsorganisationen gekoppelt und zu einem Vorgehen zur effizienten Analyse von Entwurfsorganisationen weiterentwickelt. ... mehr

Ansprechpartner: apl. Prof. Dr.-Ing. habil. Arndt Lüder

 miniGPS

Klick auf Bild für größere Ansicht

 

miniGPS: Lean-Management-Konzept für den Mittelstand

Oktober 2014 Produzierende Unternehmen der eher kleinbetrieblich geprägten Industriestruktur Sachsen-Anhalts stehen zusehends vor der Herausforderung, ihre Fertigungs- und Montagesysteme an sich rasch ändernde Produktionsprogramme anzupassen. Effizienzbemühungen durch den integrierten Methodeneinsatz anhand Ganzheitlicher Produktionssysteme, wie es Groß-/ Serienfertiger anstreben, werden in kleinbetrieblichen Produktionsstrukturen vornehmlich durch das eigentümergeführte Management fallspezifisch organisiert. Um dies zu operationalisieren, bedarf es passender Betreibermodelle: Das miniGPS. ...mehr

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Gerd Wagenhaus, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Matthias Heinicke, Dr.-Ing. Ulf Bergmann

 aml logo  

AutomationML wird internationaler Standard

Juli 2014 Das Jahr 2014 gestaltet sich als erfolgreiches Jahr für den AutomationML e.V. Die ersten Arbeiten in den neuen Arbeitsgruppen, die im Zuge der neuen AutomationML-Liaisons entstanden sind, haben begonnen. Im Juli 2014 hat der Verein eine wichtige Hürde genommen: Teil 1 der Normreihe (IEC 62714), der die Architektur und die allgemeinen Anforderungen beschreibt, ist nun ein internationaler Standard [4]. Außerdem findet am 4.7.2014 zum 3. Mal die AutomationML Anwenderkonferenz statt, zu der es zahlreiche Einreichungen von interessanten Beiträgen gab. ...mehr

Ansprechpartner: apl. Prof. Dr.-Ing. habil. Arndt Lüder

PaTemobil_poster_klein

Klick aufBild für größere Ansicht

 

Elektro-Ottomobil Entwicklung

Mai 2014 Ein vom Lehrstuhl Fabrikbetrieb und Produktionssysteme betreutes Studententeam entwickelte ein Elektromobil mit einer der kombinierten Antriebslösung aus Elektromotor und Muskelkraft. Die Entwicklung fand innerhalb der Lehrveranstaltung „Projektarbeit im Team“ statt. Am Wettbewerb nahmen weitere, vom IMK betreute Fahrzeuge mit völlig unterschiedlichen Fahrzeugkonzepten teil.Das Konzeptfahrzeug des durch uns betreuten Teams wurde mit 17:45 min Zweiter. ....mehr    

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Gerd Wagenhaus

BG_Newsticker01_April2014

 

 

 

 

 

 

 

Klick auf Bild für größere Ansicht

 

Lean Production in Schwellenländern

April 2014  Lean Production kann auch in Schwellenländern beschleunigt eingeführt und effektiv betrieben werden. Dies hat eine aktuelle Dissertation ergeben, die über 100 Experteneinschätzungen aus In und Ausland zu einer Gesamtmethode verarbeitet hat. Durch gezielte Planung und mittels spezieller Eingriffe unter Nutzung indigener Methoden, d.h. lokaler und regionaler Stärken kann Transfer und Anpassung in Richtung solcher Betriebe erheblich beschleunigt werden. Das dahinter liegende Projekt wurrde vom DAAD gefördert.

Ansprechpartner: o. Prof. Dr.-Ing. Hermann Kühnle

Link

 

Letzte Änderung: 18.09.2018 - Ansprechpartner: Webmaster
 
 
 
 
Aktuelles am Lehrstuhl

Wir informieren regelmäßig

online


am Campus
  • Bildschirm Mitteleingang G10
  • Aushänge am Lehrstuhl (G10 / 4. Etage)